17.09.2019

Erfolgreiches erstes österreichweites Vernetzungsforum in Wien

Ein Gruppenfoto mit dem Projektteam Österreich, der Geschäftsführung von Jugend am Werk, atempo und dem Institut für Inklusive Bildung und einer Bildungsfachkraft.

Das Projekt Inklusive Bildung Österreich hat mit einem sehr gut besuchten Vernetzungsforum einen ersten Meilenstein geschafft. Das Ziel des Treffens war es, Interessierte, Kooperationspartnerinnen und -partner und Verantwortliche aus Politik und Selbtsvertretungsverbänden zusammen zu bringen.

Der Gründer des Modellprojektes aus Kiel, Jan Wulf-Schnabel, stellte das Konzept des Vorhabens Inklusive Bildung vor und betonte das Potential der Bildungsfachkräfte in der Hochschullandschaft. Er wünsche sich, dass das in Deutschland bereits an mehreren Standorten erfolgreich umgesetzte Projekt auch in Österreich Fuß fassen könne. Die rund 80 Besucherinnen und Besucher des Vernetzungsforum zeigten, dass es bereits in der Vorphase viel Interesse und Potenzial für Bildungsfachkräfte in Österreich gibt.

Ein Blick von vorne auf den Veranstaltungsraum mit den Gästen des Vernetzungsforums die auf Stühlen sitzen.

Die aus Kiel angereiste Bildungsfachkraft, Laura Schwörer, berichtete von ihrem Arbeitsalltag, ihrem Lebensweg bis zur Qualifizierung und dem Wechsel auf den Arbeitsmarkt. Sie erklärte, dass die Bildungsarbeit "mich beflügelt und mir ganz neue Chancen eröffnet hat. Ich kann die Qualifizierung nur allen Interessierten empfehlen."

Das Vernetzungsforum war eine wichtige Gelegenheit sich mit Interessierten über die weiteren Ziele auszutauschen, Gelegenheit für Fragen und Diskussion zu schaffen und sich noch enger mit Kooperationspartnerinnen und -partnern zu vernetzen. Das Projektteam wird die produktive Stimmung mit in die kommenden Monate nehmen und freut sich die neuen Ideen und Impulse umzusetzen.

Die Bildungsfachkraft Laura Schwörer vor einer Leinwand mit ihrer Präsentation.